Lars Witte. für sie und holzbüttgen Im stadtrat der Stadt Kaarst.

Ich möchte junge, kreative Ideen in die Kaarster Politik einbringen, ohne dabei Altbewährtes aus den Augen zu verlieren. 

Wahlkreis 16 - Schwarzer Weg / Nordkanalallee

Holzbüttgen eine Stimme verleiehen und ATTRAKTIVEREN 

Holzbüttgen ist Bindeglied zwischen den Ortsteilen Büttgen/Driesch/Vorst nach Kaarst. Folglich sind eine funktionierende Infrastruktur und klare Verkehrsregelungen unerlässlich. Gefahrenstellen, wie beispielsweise der Hartmannsberg müssen entzerrt werden, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleisten zu können. Die CDU-Fraktion hat in den Haushaltsberatungen 2021 durchsetzen können, dass für einen Kreisverkehr am Hartmannsberg 150.000,00 € Planungskosten in den Haushalt 2021 eingestellt werden. 

 

Darüber hinaus setze ich mich klar für das Attraktiveren der Gewerbeflächen am Kaarster Bahnhof ein. Hier besteht Handlungsbedarf. 

generationengerechtigkeit 

Generationengerechtigkeit muss generell in der Politik mehr Berücksichtigung finden. Dabei geht es nicht nur darum, dass Erfahren auf Jung achten muss, sondern auch Jung auf Erfahren.

Gemeinsam mit Ihnen möchte ich unter Berücksichtigung einer generationengerechten Finanzpolitik, unseren Ortsteil Holzbüttgen in den kommenden fünf Jahren voranbringen. 

Kaarst ist unsere Heimat. Das soll sich auch im Alter nicht ändern müssen. Ich setze mich klar dafür ein, dass die optimalen Rahmenbedingungen für ein weiterhin lebens- und liebeswerte Kaarst geschützt und weiter geschaffen werden. 

erhalt des sportforums kaarst-büttgen

Die Stadt Kaarst ist im Breitensport gut aufgestellt. Jedoch darf und sollte man auch den Spitzensport nicht außer Acht lassen. So besitzen wir in Büttgen unter anderem das Alleinstellungsmerkmal eines Landesleistungssportzentrums für Radsport, in welchem unter anderem die Radsportabteilung unseres VFR Büttgen beheimatet ist. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass hier in den nächsten Jahren zur Ertüchtigung, energetischen Sanierung und Instandhaltung der Halle in Büttgen größere Investitionen anstehen. In meinen Augen kann und darf ein solches Projekt nicht daran scheitern, dass ein Einziger die Kosten tragen muss und soll. Hier befürworte ich unter den Voraussetzungen der ökonomischen und fiskalischen Sinnhaftigkeit eine Mischfinanzierung von Kommune, Kreis und Land!

Kooperationen zwischen Vereinen und Schulen fördern


Ich möchte das aktive Werben für den Ausbau von Kooperationen zwischen Vereinen und Schulen fördern. Sport ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Er vermittelt wichtige Werte und baut Barrieren ab. Ziel muss eine bessere Gesundheitsförderung der Jugendlichen sein. 

 

Ich möchte mich für die Einführung einer jährlichen Abnahme des Sportabzeichens an allen Schulen einsetzen. Dies soll ergänzend zu den bereits etablierten Bundesjugendspielen stattfinden. Durch eine jährliche Abnahme des deutschen Sportabzeichens können mögliche Probleme in der Gesundheitsförderung erkannt werden. Immer mehr Kinder können ihr Sportabzeichen gar nicht absolvieren, da sie den dafür notwendigen Schwimmnachweis nicht erbringen. Ein anderes alarmierendes Signal ist es, dass viele Jugendliche das Sportabzeichen aufgrund ihres schlechten Fitnesszustandes nicht schaffen. Hier möchte ich die nötigen Anreize setzen, damit sich die allgemeine sportliche Verfassung unserer Jugend nachhaltig verbessert. 

Fahrradverkehr stärken

Das Fahrrad bekommt eine immer größere Bedeutung. Die Verkehrssituation in Ballungsgebieten und auch die Entwicklung im Hinblick auf den Klimaschutz werden eine Mobilitätswende mit sich ziehen. Ich fordere, dass das städtische Mobilitätskonzept, welches aktuell entwickelt wird unter anderem regelt, wie der Radverkehr bei Bestandsstraßen integriert werden kann, falls er nicht in geeigneter Form vertreten ist. Bei der Planung zukünftiger Straßenbauprojekte muss der Radverkehr von vorne herein eine höhere Priorität in der Planung haben. Hier muss ein Gleichgewicht zwischen Fußgängern, Automobilität und Radverkehr entstehen. Ziel muss es sein, dass alle Ortsteile Kaarst miteinander vernetzt sind und alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind.  

Außerdem fordere ich einen weitsichtigen Blick über die Stadtgrenzen hinaus. Radschnellwege sind vor allem im Ruhrgebiet bereits auf über 100km Strecke geplant und im Bau. 

Das 2013 durch das Land prämierte Projekt eines 31km langen Radschnellwegs, der die Städte Neuss, Düsseldorf und Langenfeld/Monheim miteinander verbinden soll, befindet sich aktuell in der Umsetzung. Darüber hinaus soll geprüft werden, wie ein Radschnellweg von Krefeld über Willich bis hin zum Hauptbahnhof Mönchengladbach installiert werden kann. Zukünftig soll auch die Anbindung an die Städte Neuss und Düsseldorf stattfinden. 

Aus diesem Grund setze ich mich dafür ein, dass eine Machbarkeitsstudie beurteilen soll, inwieweit eine Anbindung von Kaarst nach Neuss, Düsseldorf und auch Mönchengladbach in Form eines Radschnellwegs möglich ist.